Wandeln Sie Ihren Himmelsqualitätsmesser-Wert in die Bortle-Klasse um und finden Sie die visuelle Grenzgröße Ihres Beobachtungsstandorts. Standardwerkzeug zur objektiven Bewertung der Lichtverschmutzung.
Messen Sie mit dem Himmelsqualitätsmesser in Richtung Zenit und geben Sie den Wert in mag/arcsec² ein. Über Städten werden etwa 16–18 gemessen, an unberührten dunklen Standorten annähernd 22; der Konverter akzeptiert Werte von 15 bis 22.
Die Umrechnung folgt der Standard-SQM-Bortle-Korrespondenztabelle: über 21,99 ist Klasse 1, bei 21,25 liegt man in Klasse 4, und alles unter 18,38 landet in Klasse 9, der hellsten Innenstadtkategorie.
Jede Klasse entspricht einer Grenzgröße zwischen 7,6 und 3,0 mit bloßem Auge. Das Werkzeug gibt auch an, ob Zodiakallicht und M33 ohne optische Hilfsmittel sichtbar sind – beides ist realistisch nur unter Klasse 4 oder dunklerem Himmel erreichbar.
Zenitmessung von 21,99 mag/arcsec² oder mehr. Dieser Konverter verwendet die Standard-Korrespondenztabelle des Dark-Sky-Feldführers: Klasse 2 beginnt bei 21,89, Klasse 3 bei 21,69, Klasse 4 bei 21,25, Klasse 5 bei 20,49.
Die Grenzgröße mit bloßem Auge reicht von 7,6 mag bei Klasse 1 bis 6,1 mag bei Klasse 4, 5,6 mag bei Klasse 5 und 3,0 mag bei Klasse 9. Mit jedem Schritt zu hellerem Himmel verschwindet der schwächste sichtbare Stern um etwa eine halbe Größenklasse.
Beides sind Zeichen für wirklich dunklen Himmel; dieser Konverter meldet Sichtbarkeit ab Bortle-Klasse 4 oder dunkler. Die Dreiecksgalaxie M33 ist ein klassisches Freiaugentest-Objekt und verschwindet mit zunehmender Lichtverschmutzung rasch.
Messen Sie an einer klaren, mondlosen Nacht, weg von direkten Lichtquellen, mit dem Messgerät senkrecht zum Zenit, und lesen Sie mehrfach ab, bis sich der Wert stabilisiert. Mondlicht oder Dunst hellen den Himmel auf und verschieben die Konvertierung zu schlechteren Bortle-Klassen.