Sensor- und Okular-Sehfeld mit wichtigen Deep-Sky-Objekten wie M31, M42 und dem Orionnebel simulieren und vergleichen. Bildfeld vor dem Gerätekauf planen.
Wählen Sie ein Deep-Sky-Ziel aus dem Katalog und geben Sie Kamerapixelgröße, Sensorauflösung und Teleskopbrennweite ein. Falls Sie auch visuell beobachten möchten, geben Sie Okularbrennweite und AFOV an.
Der Simulator rechnet die Pixelskala in die Himmelsabdeckung des Sensors um, berechnet das wahre Sehfeld des Okulars und stellt beides neben der Katalog-Winkelgröße des Zielobjekts dar – die Andromeda-Galaxie M31 erstreckt sich über 190 Bogenminuten, mehr als drei Grad Himmel.
Vergleichen Sie das Bildfeld vor dem Kauf: Der Ringnebel M57 misst nur 1,4 Bogenminuten und benötigt eine lange Brennweite; der Nordamerikanebel NGC 7000 erstreckt sich über 120 Bogenminuten und passt bei den meisten Sensoren an kurzbrennweitigen Refraktoren nicht vollständig ins Bild.
M31 erstreckt sich über etwa 190 Bogenminuten – mehr als 3° – und überläuft daher viele Langbrennweiten-Setups. Ein Sensor-Sehfeld von 2,5° × 1,7° erfasst nur Kern und innere Scheibe; kurzbrennweitige Refraktoren und Kameraobjektive können das Objekt vollständig einrahmen.
Das Sensor-Sehfeld ergibt sich aus Pixelskala × Pixelanzahl und ist rechteckig; das wahre Okular-Sehfeld ist AFOV ÷ Vergrößerung und kreisförmig. Der Simulator berechnet beides, um Foto- und Visuell-Bildfeld desselben Ziels zu vergleichen.
Zehn beliebte Deep-Sky-Objekte mit Katalog-Winkelgrößen, vom Ringnebel M57 mit 1,4 Bogenminuten bis zur Andromeda-Galaxie M31 mit 190 Bogenminuten – einschließlich Plejaden M45 (110'), Orionnebel M42 (65') und Nordamerikanebel NGC 7000 (120').
Kompakte Objekte wie die Whirlpool-Galaxie M51 (11 Bogenminuten) oder der Krebsnebel M1 (6 Bogenminuten) benötigen längere Brennweiten oder kleinere Pixel für eine effektive Abbildung. Probieren Sie im Simulator verschiedene Brennweiten aus, bis das Ziel einen angemessenen Bildanteil einnimmt.